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Online Vergleich für Telefonanbieter

Auf der Suche nach einem neuen Telefonanbieter findet man im Internet zahlreiche Angebote. Dort durchzusteigen und das individuell am besten passende Angebot zu finden, ist nicht leicht. Dafür gibt es verschiedene Webseiten, auf denen man ganz einfach einen Telefonanbieter Vergleich machen kann.

Man braucht nur seine persönlichen Wünsche für einen Tarif einzugeben – dazu gehören zum Beispiel folgende: Welche Merkmale sollen für den Wunschtarif erfüllt werden? Auswählen kann man in der Regel zwischen DSL Flatrate, Telefon Flatrate und Mobilfunk Flatrate, wobei man sich auch mehrere Möglichkeiten gleichzeitig aussuchen kann. Zudem kommt noch die gewünschte Leitung: ISDN oder analog? Wichtig ist natürlich auch, welche Geschwindigkeit die Leitung mindestens haben soll. Diese wird in KBit pro Sekunde berechnet. Als letztes kann man noch auswählen, wie lang die Vertragslaufzeit höchstens sein soll, z.B. 12 oder 24 Monate.

Hat man die erforderlichen Felder ausgefüllt, werden dem Suchenden die verschiedenen Anbieter und die Namen der jeweiligen Tarife angezeigt (oder man muss es nochmal ausfüllen, weil irgendwas nicht geklapt hat…). Ebenso erhält man Informationen darüber, wie schnell die Leitung des jeweiligen Anbieters ist, welche Flatrates im Angebot mit einbegriffen sind sowie die Höhe der Grundgebühr und des Komplettpreises.

Ein Telefonanbieter Vergleich im Internet macht für jeden Sinn, der einen neuen Anbieter sucht und sich nicht für das erstbeste Angebot entscheiden möchte. Durch einen solchen Vergleich eröffnen sich dem Suchenden oft bessere und günstigere Angebote als man denkt.

Fußball-Tickets sind Objekte stetiger Nachfrage.

Zu Beginn jeder nationalen Fußballsaison werden Zahlen veröffentlicht. Sehr viele Zahlen. In diversen Magazinen und Fachzeitschriften geht es um Ablösesummen, Vertragslaufzeiten, Größe und Gewicht der Fußballer. Es werden die Zweikampfstatistiken der Verteidiger analysiert, wie die Differenz zwischen Torchancen und erfolgreichem Abschluss der Stürmer. Auch die verkauften Jahrestickets werden im Finanzteil der jeweiligen Mannschaft angegeben. In den letzten Jahren waren es die üblichen Verdächtigen, die in dieser Liste sehr weit oben standen: die Traditionsclubs. Jene, die schon sehr lange existieren und dann die sich oft eine ganze Region gebunden fühlt. Dass die meisten Clubs ihre Ticketpreise zu Beginn jeder Saison um ein paar Prozentpunkte erhöhen scheint die wenigsten zu stören.

Wer sich Besitzer einer Dauerkarte seines Clubs nennen darf, der hat es an den Heimspieltagen einfach: Weder muss sich um die letzten verfügbaren Eintrittskarten gestritten werden, noch muss man sich in den meisten Städten Gedanken um die Anreise machen. Viele Dauerkarten enthalten bereits ein Ticket für den öffentlichen Nahverkehr am Spieltag. Anders sieht das aus, wenn man sich Tageskarten kaufen möchte. Bei attraktiven Begegnungen sind die Fussball Tickets oft bereits Wochen vorher vergriffen, viele Menschen schauen sich daher am Tag des Spiels auf dem sogenannten Schwarzmarkt um, zahlen dabei oft ein Vielfaches des original ausgewiesenen Ticketpreises. Wer sich also noch kurzfristig um Tickets bemühen möchte, der hat durchaus die Möglichkeit dazu. Jedoch ist damit ein gewisses Risiko verbunden, da die Preise auf dem Schwarzmarkt teilweise unberechenbar sind.

Die eingangs erwähnten Zahlen zu den abgesetzten Dauerkarten vor jeder Saison sind Teil einer sehr prestigeträchtigen Tabelle. Denn die Treue und Verbundenheit der Heimfans ist jedem Verein wichtig und wird teilweise sogar als Aushängeschild für einen Club verwendet, das es dann sogar möglich macht Spieler von einem Transfer zu überzeugen, der anfangs nicht ganz überzeugt war.

Was macht eigentlich die Piraten-Partei?

Zuletzt machte sie mit durchaus respektablen Wahlergebnissen auf sich aufmerksam, aber was tun sie eigentlich momentan? Nun gut, man hatte eine große Agenda, da man sich gegen Pädophilievorwürfe wehren musste und dergleichen.

In letzter Zeit ist es aber doch erschreckend still um die Piratenpartei geworden. Unter ferner liefen bei der Wahl und unter den Zielscheiben des Feuilletons aufzutauchen – soll das nun etwa schon alles gewesen sein?

Wo sind sie nur hin, die großen Zielsetzungen einer neuen, offenen Gesellschaft ohne übertriebene Copyright-Bestimmungen?

Deutschland 2.0, in dem jeder, wenn auch nicht mitreden, dann doch seine Meinung durch einen Daumenzeig kundtun kann?

Aber wie es bei Piraten nun einmal so üblich ist, zeigen sie erst dann Flagge, wenn ihr Auftritt kurz bevor steht und halten sich ansonsten gänzlich im Verborgenen. Ist wohl auch besser so, da sie sonst nur ständig neue Anspielungen auf ihren Namen zu hören bekämen.

Endlich neue Laufschuhe

Zu lange hatte ich dieses Thema schon von mir hergeschoben. Aber ein Blick in den Badezimmerspiegel, der mehr und mehr von meinem Bauch ausgefüllt wurde, überzeugte mich schließlich. Neue Laufschuhe mussten her, damit ich endlich wieder trainieren konnte. Vorherige Versuche mit billigen Turnschuhen brach ich sehr bald ab. Mal tat ein Fußgelenk weh, dann die Fußsohle und schließlich beides. Der Arzt sah mich nur kopfschüttelnd an, als ich ihm von diesem Problem berichtete und verkündete: „Sie brauchen Laufschuhe.“

Denn, wenn man diese kauft, erhält man im Gegensatz zu einem normalen Kauf, eine Laufbandanalyse. Dies bedeutete, als ich mich schließlich in das Sportgeschäft meines Vertrauens begab, musste ich erst einmal mein läuferisches Talent unter Beweis stellen. Mit einer Kamera wurde dabei der Lauf aufgenommen und der Verkäufer nickte vielsagend: „Sie brauchen einen stabilen Mittelschuh.“ Ich verstand kein Wort, aber er zeigte mir, was er meinte. Der mittlere Bereich des Laufschuhs ließ sich nicht verbiegen. Dann legte er mir sehr ein Modell von Adidas ans Herz, welches ich auch kaufte. 150 Euro später konnte ich mein neues Lauftraining beginnen. Tatsächlich schmerzfrei.

Tja, jetzt habe ich keine Ausreden mehr…

Gute Erotik Blogs

Wirklich gute Erotik Blogs sind unterhaltsam und auch etwas lehrreich geschrieben, ohne dabei allerdings gleich auch schulmeisterhaft zu wirken. Für besonders interessant hielt ich den Blog einer Frau, welche recht hemmungslos über ihre Bedürfnisse und besonders auch ihre erogenen Zonen schrieb. Sie war keine professionelle Dame aus dem horizontalen Gewerbe, sondern eine Ballettänzerin in ihrer Ausbildung in Berlin. Ihr wirkliches Alter nannte sie nicht, aber aus ihrem persönlichen Blog war entnehmbar, dass sie so um Anfang zwanzig war.

Eine lockere sexuelle Beziehung unterhielt sie mit einem männlichen, bisexuellen Kollegen, machte aber auch keinen Hehl daraus, dass dessen Bisexualität der Grund für eine strenge Limitierung der Beziehung war. Reine Lust und die Neugier auf ständig neue Spielvarianten und Sextoys hielt diese Beziehung über mehrere Monate aufrecht. Gebloggt wurde meist am Wochenende, aber auch hin und wieder ungeplant, außer der Reihe, wenn sie etwas mitteilen wollte.

Die aufmerksame Verfolgung des Blogs zog sich fast über ein Jahr hin und die Frau faszinierte mich sehr mit ihren detailliert beschriebenen Ausführungen. Ich erwischte mich dabei, verschiedene Sexualpraktiken und Vorgehensweisen auch an meiner festen Freundin auszuprobieren, teilweise sogar mit großem Erfolg. Mein Repertoire an luststeigernden Tricks wuchs weiter an, in meiner Fantasie hätte ich gerne einmal eine Nacht mit der anonymen Bloggerin verbracht und dann am Folgetag darüber heimlich gelesen.