Meine Urlaubsplanung mit Gardasee-info.com

Auch ein Sport- und Fernsehfreak muss einmal Urlaub machen. Da gehöre ich aber auf jeden Fall zu den Leuten, die richtig hohe Ansprüche stellen. Nur am Strand rum liegen oder nur in den Bergen rumkraxeln kommt für mich nicht „in die Tüte“. Mein bevorzugter Urlaubsort muss mir schon Abwechslung bieten können. Genau das habe ich auf Gardasee-info.com gefunden. Der fast 370 Quadratkilometer große See liegt inmitten von Bergen. Da kann ich mich so richtig austoben und wenn ich Lust dazu habe, kann ich mir einen Ausflug in eine der Städte gönnen. Bei Gardasee-info.com habe ich schon gesehen, dass da so einige Orte sind, die nicht nur viele Sehenswürdigkeiten haben, sondern wo es auch ein nettes Nachtleben gibt. Wahrscheinlich werde ich mich in Limone, Malcesine oder Gargnano häuslich niederlassen. Im Moment bin ich mit meinen Freunden noch am Diskutieren, ob wir in einem Hotel die Beine unter den Tisch strecken oder unsere Zelte mitnehmen wollen. Rund um den See gibt es ja auch einige schöne Campingplätze. Dort muss man sich nicht jedes Mal piekfein machen, wenn es zum Essen geht. Außerdem kämen wir dabei preiswert weg. Klar könnten wir dann nicht fliegen, aber Falco hat einen großen Van, mit dem wir alle vier fahren könnten. Und logischerweise teilen wir dann auch die Spritkosten und lösen uns während der Fahrt ab. Bis auf Mike, der wegen eines Sehfehlers keinen Führerschein machen kann, können und dürfen wir ja alle fahren. Und einige nette Campingplätze haben wir uns auf Gardasee-info.com auch schon ausgeguckt.

Was ich gestern wieder gesehen habe…

Als mich mein Wecker am vergangenen Morgen brutal aus meinen zuckersüßen Träumen hinein in die harte Realität riss, und ich den Regen laut gegen die Scheibe prasseln hörte, dachte ich für mich, dass es nun wirklich mal wieder an der Zeit für einen entspannten und bequemen Vormittag im Bett war. Also schleppte ich mich mit ächzen und stöhnen in die Küche, schnappte mir einen leckeren Muffin, den meine Mitbewohnerin am Abend zuvor für unsere WG gebacken hatte, und brühte mir einen leckeren und heißen Kaffee. Es gibt nichts besseres am frühen Morgen als einen heißen Kaffee und ein leckeres Gebäck!

Wieder zurück im Bett, kuschelte ich mich gemütlich in meine Laken und schaltete den Fernseher ein. Ich zappte ziellos durch das Programm, bis ich eine vertraute, penetrante und schrille Stimme vernahm: Die Nanny! Meine allerliebste Serie aus den Neunzigern! Diese tolle TV-Serie hatte ich wahrhaftig schon eine Ewigkeit nicht mehr gesehen. Vergnügt trank ich meinen Kaffee und schmunzelte vor mich hin. Etwas vergnüglicheres gibt es kaum! Extrem lustig finde ich die immerzu hungrige und „leicht“ übergewichtige Sylvia, die Mutter von Fran Fine. „Ich muss essen, andernfalls sterbe ich.“ Zum Schreien komisch! Und dann immer diese schrillen Outfits und die toupierten Haare. Ich liebe diesen Stil! „Die Nanny“ ist, wie ich finde, mit Abstand die lustigste und beste Serie der neunziger Jahre. Baywatch ausgenommen.

Einen solchen vergnügten und entspannten Vormittag habe ich schon lange nicht mehr gehabt. Nach meiner anstrengenden Bachelor Arbeit hatte ich mir das nun wirklich mal wieder verdient!

Online Vergleich für Telefonanbieter

Auf der Suche nach einem neuen Telefonanbieter findet man im Internet zahlreiche Angebote. Dort durchzusteigen und das individuell am besten passende Angebot zu finden, ist nicht leicht. Dafür gibt es verschiedene Webseiten, auf denen man ganz einfach einen Telefonanbieter Vergleich machen kann.

Man braucht nur seine persönlichen Wünsche für einen Tarif einzugeben – dazu gehören zum Beispiel folgende: Welche Merkmale sollen für den Wunschtarif erfüllt werden? Auswählen kann man in der Regel zwischen DSL Flatrate, Telefon Flatrate und Mobilfunk Flatrate, wobei man sich auch mehrere Möglichkeiten gleichzeitig aussuchen kann. Zudem kommt noch die gewünschte Leitung: ISDN oder analog? Wichtig ist natürlich auch, welche Geschwindigkeit die Leitung mindestens haben soll. Diese wird in KBit pro Sekunde berechnet. Als letztes kann man noch auswählen, wie lang die Vertragslaufzeit höchstens sein soll, z.B. 12 oder 24 Monate.

Hat man die erforderlichen Felder ausgefüllt, werden dem Suchenden die verschiedenen Anbieter und die Namen der jeweiligen Tarife angezeigt (oder man muss es nochmal ausfüllen, weil irgendwas nicht geklapt hat…). Ebenso erhält man Informationen darüber, wie schnell die Leitung des jeweiligen Anbieters ist, welche Flatrates im Angebot mit einbegriffen sind sowie die Höhe der Grundgebühr und des Komplettpreises.

Ein Telefonanbieter Vergleich im Internet macht für jeden Sinn, der einen neuen Anbieter sucht und sich nicht für das erstbeste Angebot entscheiden möchte. Durch einen solchen Vergleich eröffnen sich dem Suchenden oft bessere und günstigere Angebote als man denkt.

Fußball-Tickets sind Objekte stetiger Nachfrage.

Zu Beginn jeder nationalen Fußballsaison werden Zahlen veröffentlicht. Sehr viele Zahlen. In diversen Magazinen und Fachzeitschriften geht es um Ablösesummen, Vertragslaufzeiten, Größe und Gewicht der Fußballer. Es werden die Zweikampfstatistiken der Verteidiger analysiert, wie die Differenz zwischen Torchancen und erfolgreichem Abschluss der Stürmer. Auch die verkauften Jahrestickets werden im Finanzteil der jeweiligen Mannschaft angegeben. In den letzten Jahren waren es die üblichen Verdächtigen, die in dieser Liste sehr weit oben standen: die Traditionsclubs. Jene, die schon sehr lange existieren und dann die sich oft eine ganze Region gebunden fühlt. Dass die meisten Clubs ihre Ticketpreise zu Beginn jeder Saison um ein paar Prozentpunkte erhöhen scheint die wenigsten zu stören.

Wer sich Besitzer einer Dauerkarte seines Clubs nennen darf, der hat es an den Heimspieltagen einfach: Weder muss sich um die letzten verfügbaren Eintrittskarten gestritten werden, noch muss man sich in den meisten Städten Gedanken um die Anreise machen. Viele Dauerkarten enthalten bereits ein Ticket für den öffentlichen Nahverkehr am Spieltag. Anders sieht das aus, wenn man sich Tageskarten kaufen möchte. Bei attraktiven Begegnungen sind die Fussball Tickets oft bereits Wochen vorher vergriffen, viele Menschen schauen sich daher am Tag des Spiels auf dem sogenannten Schwarzmarkt um, zahlen dabei oft ein Vielfaches des original ausgewiesenen Ticketpreises. Wer sich also noch kurzfristig um Tickets bemühen möchte, der hat durchaus die Möglichkeit dazu. Jedoch ist damit ein gewisses Risiko verbunden, da die Preise auf dem Schwarzmarkt teilweise unberechenbar sind.

Die eingangs erwähnten Zahlen zu den abgesetzten Dauerkarten vor jeder Saison sind Teil einer sehr prestigeträchtigen Tabelle. Denn die Treue und Verbundenheit der Heimfans ist jedem Verein wichtig und wird teilweise sogar als Aushängeschild für einen Club verwendet, das es dann sogar möglich macht Spieler von einem Transfer zu überzeugen, der anfangs nicht ganz überzeugt war.

Was macht eigentlich die Piraten-Partei?

Zuletzt machte sie mit durchaus respektablen Wahlergebnissen auf sich aufmerksam, aber was tun sie eigentlich momentan? Nun gut, man hatte eine große Agenda, da man sich gegen Pädophilievorwürfe wehren musste und dergleichen.

In letzter Zeit ist es aber doch erschreckend still um die Piratenpartei geworden. Unter ferner liefen bei der Wahl und unter den Zielscheiben des Feuilletons aufzutauchen – soll das nun etwa schon alles gewesen sein?

Wo sind sie nur hin, die großen Zielsetzungen einer neuen, offenen Gesellschaft ohne übertriebene Copyright-Bestimmungen?

Deutschland 2.0, in dem jeder, wenn auch nicht mitreden, dann doch seine Meinung durch einen Daumenzeig kundtun kann?

Aber wie es bei Piraten nun einmal so üblich ist, zeigen sie erst dann Flagge, wenn ihr Auftritt kurz bevor steht und halten sich ansonsten gänzlich im Verborgenen. Ist wohl auch besser so, da sie sonst nur ständig neue Anspielungen auf ihren Namen zu hören bekämen.